Pränatale Prägungen oder die Wahl der richtigen Schublade

Wie wir kürzlich erst nach gar nicht so eingehender Untersuchung aus berufenem Munde erfahren haben, ist das einstmals hier als Hexle (resp. Frollein Meier) vorgestellte Kätzle gar keine ebensolche. Denn nach mutmaßlich einer der schnellsten und sicherlich auch schmerzfreisten Geschlechtsumwandlungen aller Zeiten stellte es sich als ein Mäxle heraus, weshalb ich ihn nun kurzerhand auf Mäx Meyer getauft habe. Ein nicht uncharmantes Bürschle jedenfalls …

Mäx Meyer, der Charmeur, im Räkelmodus

 

Kein Fuß ist ja bekanntlich vor seiner liebevoll zupackenden Zudringlichkeit sicher, so auch der des Schreibers dieser Zeilen, gerade auf Familienbesuch weilend.

M. M., caught in fierce action

 

M.M., der Fuß-Fetischist

 

Der Grund dieser bemerkenswerten Obsession scheint auch ausgemacht, eine pränatale Prägung offenbar. Ward doch Mäxens Frau Mama unter Ihrer Trächtigkeit und dann wohl auch noch im Wochenbett angeblich eine Lagerstatt in einer Schublade voller Socken eingerichtet. Welch ein Glück, möchte man im Nachhinein beinah unweigerlich meinen: denn nicht auszudenken, was nun geschähe, wäre es eine Schublade voller Unterhosen gewesen …

e Kommentärle, wenn's beliebt ...

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