Verfasst von: LuxOr | 24. April 2018

Wandel Eins

„We are a part of a loud minority and as such, we are  a part of those concerned with change“!!!

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Verfasst von: LuxOr | 16. April 2018

Wenn die Tagesschau Geschichte macht …

15.04.2018, Sonntagabend, ARD, prime time, die Tagesschau, ca. 20:09h: Sprecher Thorsten Schröder berichtet über eine Gedenkveranstaltung anläßlich der Wiederkehr der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen vor nunmehr dreiundsiebzig Jahren. Dabei sagt er einen nachgerade merk-würdigen Satz: „Dort kamen während der NS-Zeit mindestens 52.000 Menschen zu Tode …“ Ach wie niedlich, zu Tode kommen, wie herrlich unbestimmt! Schwappte da vielleicht tragischerweise ein Tsunami von der Nordsee bis in die niedersächsische Tiefebene hinein und riß Tausende in den Tod? Oder irgendwelche andere Naturkatastrophen brachen über die bemitleidenswerten Insassen herein? Welch namenloses Schicksal kam da denn über die Opfer, welch tödlicher Zufall? Irgendwelche Täter, irgendwelche Verantwortliche? Iwo!  – Mitnichten, ERMORDET wurden sie! Und zwar VON DEUTSCHEN, muß es heißen, Herr Schröder, wir wollen die Wahrheit schon beim Namen nennen! (Bewußt wird hier frelich der bestimmte Artikel Dativ Plural „den“ nicht verwendet und auch nicht bloß von den sonst üblichen „Nazis“ gesprochen, denn wir sind ja trotzdem um Differenzierung bemüht …). Man fühlt sich jedenfalls sogleich an den berühmt-berüchtigten Aussetzer der Eva Herman erinnert, welche vor Jahren an gleicher Stelle  Dachau als das „erste von Amerikanern (!) auf deutschem Boden (!) errichtete (!!!) Konzentrationslager(!)“ bezeichnete. Was ist das nun: ein einmaliger, zwar fataler, gleichwohl im Grunde auch läßlicher Ausrutscher, oder spricht aus dieser Äußerung doch eher Ignoranz, Geschichtsvergessenheit, blanker Zynismus, Revisionismus, die neue öffentlich-rechtliche Geschichtspolitik gar? Liest denn da kein Redakteur mit etwas historischem Sachverstand, mit Sprachgefühl und Verantwortungsbewußtsein gegen? Es ist jedenfalls Wasser auf die Mühlen der Kubitscheks, Pegidalichen, Jung-Freiheitlichen, AfDler, Reichsbürger, Echo-Antisemiten und aller anderen verbohrt Deutschtümelnden. Und als betroffener Beobachter fragst Du Dich dann bisweilen doch: Deutschland wohin?

PS, 23.04.2018: Worin die folgenden Zahlen ihre Basis haben, entzieht sich meiner Kenntnis, ich halte sie aber leider für realistisch – und also äußerst bedenklich! Es fügt sich jedenfalls in das obig beschriebene Gesamtbild.

„Was ist mit denjenigen Bundesbürgern, immerhin sechs Prozent der Gesamtbevölkerung, die einem geschlossenen antisemitischen Weltbild anhängen? Was mit den 20 Prozent, die für einen Schlussstrich eintreten?“

 

Verfasst von: LuxOr | 1. April 2018

Österliche Brücken …

Ein fester Pfeiler, der trägt, Brücken, die verbinden – gerade heutzutage dringend vonnöten … Frohe Ostern, wo immer Ihr seid, was immer Ihr so treibt, was immer Ihr beginnt, was immer Euch erwartet!

Mangels Zeit und Muße (nächtliches Ostersingen, Heimfahrt, Forschung) heuer eben mal keine Philippika wie gewohnt, sondern einige wenige Impressionen von der karsamstäglichen Wanderung von vor zwei Jahren über und durch St. Gallens Brückenlandschaft:

 

von Brücke auf Brücke – SG, 26.03.’16

 

SG – 26.03.’16

 

SG – 26.03.’16

Verfasst von: LuxOr | 24. März 2018

Dann eben von unten …

Ja schon, es gilt noch immer die Unschuldsvermutung, ein hohes Gut im Übrigen. Und man sollte jedenfalls nicht so naiv sein, den sogenannten Westen frei von jener gehörigen Portion Zynismus zu klandestinen Staatsaktionen zu sehen, wie beispielsweise die nach wie vor mysteriösen Fälle der Attentate auf  „JFK“ und O. Palme, oder auch die Attentatsserie des heimischen NSU nahelegen. Insofern ist es alles andere denn erwiesen, daß Wladimir Pes Schattenkrieger für die Vergiftung des vormaligen Doppelagenten Skripal im britischen Salisbury verantwortlich zeichnen. Gleichwohl bleibt die Frage nach dem Motiv und dem Nutzen. Rein private oder kriminelle scheiden wegen der notwendig hohen Expertise wohl aus. Die Reihen nach innen (auf der Insel wie innerhalb der EU) zu schließen durch einen vermeintlichen perfiden Anschlag von außen, wäre da schon eher denkbar (wenn auch immer noch ziemlich abenteuerlich und – darüber hinaus – „ein bißchen“ aufwändig). Der Wunsch nach Rache und die Warnung Dritter, Einzelpersonen wie staatlicher Akteure, erscheint dann doch am wahrscheinlichsten. Zumal auch, wenn man sich das Schicksal von Frau und Sohn Skripal vor Augen führt, fällt es einem zunehmend schwer, allein an Zufall zu glauben. Nach diversen mutmaßlichen Hacker-Angriffen, nach den Geschehnissen in Georgien, der Krim resp. der Ost-Ukraine und vor allem in Syrien traut man leider den Verantwortlichen in Moskau schlichtweg alles zu, und der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel …

So weit, so schlimm. Boris Johnson, seines Zeichens Außenminister des Vereinigten Königreichs und als oberster Brexiteer erfahrungsgemäß um keine „Pointe“ verlegen, wartet nun mit einer historischen Analogie auf. Denn er rückt die anstehende Fußballweltmeisterschaft eben in Rußland in die Nähe der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin, in deren Glanz sich Hitlers Deutschland zumindest kurzzeitig ins rechte Licht zu setzen vermochte. Doch wie die damaligen Verantwortlichen bereits bleibt er jegliche Konsequenz schuldig: ein Boykott scheint nicht in Frage zu kommen. „Realpolitik“ at it’s best: böse Miene zum runden Spiel in des kleinen und gerade bestätigten Demokrators Kleptokratie, ja nicht mehr – und dabei als Trostpflaster den Rubel rollen lassen. (Gleichwohl muß man sich auch ehrlich die Frage stellen, welchen effektiven Nutzen ein offizieller Boykott über den symbolisch-moralischen Augenblick hinaus denn brächte, was eine Regierung, eine Staatengruppe damit konkret eigentlich erreichen wollte/könnte und ob ein solcher Schritt die Fronten nicht eher verhärtete).

In dasselbe Horn stößt auch unsere Regierungschefin. Denn wie könnte Bundes-Angi, ohnehin nachwahl-angeschlagen, unserem Bundes-Jogi bei seiner heiligen Mission der Titelverteidigung in den Rücken fallen, ohne die geballte Kritik der bunten „Kleinen Koalition“ der Putin-Versteher im Bundestag (AfD, EfDePe, Die Linke, wie wohl auch manche Christdemokraten bzw. -Sozialen), der nicht nur am Fußball-Geschäft interessierten Wirtschaftskreise und schließlich des einfachen Volkes in seltener Einmütigkeit auf sich zu ziehen. Ja, wenn die Nationalspieler dann wenigstens allesamt patriotische Idealisten wären. Doch weit gefehlt, es bedarf stattdessen gehöriger pekuniärer Inzitamente der kickenden Ich-AGs (im Gegensatz bspw. zu einem Großteil der mehr schlecht als recht von ihrem Sport-Beruf lebenden Olympioniken abseits der durch den Medienrummel elektrisierten Zuschauermassen), auf die zu verzichten wohl kaum einer der Herren gewillt ist. Zu guter Letzt nicht zu vergessen, daß der ausschreibende Weltfußballverband FIFA erwiesenermaßen eine chronisch korrupte Institution darstellt, ohne Aussicht jedenfalls auf baldige nachhaltige Besserung. Außerdem vertreibt diese Agentur inzwischen ein Produkt, das beinah aller Orten der schnöden Ver-VIP-ung bzw. Event-ualisierung unterworfen worden ist. Nach langer Rede nun der kurze Sinn: Mein persönliches Jubiläum, meine zehnte Fußballweltmeisterschaft, wird daher höchstwahrscheinlich erstmals ohne mich auskommen. Denn alles andere wäre Verrat!

Verfasst von: LuxOr | 17. März 2018

(K)eine Atempause?

So, also eine Billion oder Tausend Milliarden. Eine Zahl mit zwölf Nullen. Eigentlich unvorstellbar. Aber genau diese immense Menge an Bäumen möchte Felix Finkbeiner, ein gerademal zwanzigjähriger Student der „Internationalen Beziehungen“ aus Tutzing in Oberbayern, weltweit pflanzen lassen. Das entspreche schätzungsweise einem Drittel des gesamten Weltbaumbestandes oder der Waldfläche Russlands in toto. Alles zur Rettung des Weltklimas, da Pflanzen bekanntlich das schädliche CO2 binden und in Sauerstoff umwandeln. (Und darüber hinaus auch der Bodenerosion und also der fortgesetzten Verwüstung entgegenwirken.) Angefangen hatte er im zarten Alter eines Viertklässlers von zehn Jahren noch mit einer Million. Inzwischen seien rund um den Globus aber bereits Fünfzehn Milliarden Bäume in 193 Ländern auf Spendenbasis gepflanzt worden, teils auf Staatsland, weitab von Siedlungen. Und offenbar ohne landwirtschaftlich nutzbare Flächen für die immer noch stetig wachsende Weltbevölkerung einzuschränken.

Dies Unternehmen, diese individuelle Initiative ist aller Ehren wert, Nichts soll unversucht bleiben, den Klimawandel irgendwie einzudämmen. Zumal so viele Grünflächen, so viele Bäume Neubauten, der allgegenwärtigen Zubetonierung nicht nur in Stadtgebieten zum Opfer fallen. Ohne daß freilich andernorts für eigentlich verordnete Ersatzpflanzungen gesorgt würde. Wie beispielsweise kürzlich erst in meiner Heimatstadt Freiburg auf Pressenachfrage behördlich kleinlaut eingestanden werden mußte. Ein jeder kann sich zudem beteiligen. Und wie es scheint, ist dem ambitionierten Projekt auch durchaus Erfolg beschieden, wie eine gerade erfolgte internationale Konferenz in Monaco unter Beteiligung von Vertretern aus Wirtschaft und Politik dank weiterer Spendenzusagen bestätigt. Auch die UNO ist schließlich mit im Bunde.

Gleichwohl drängen sich mir dabei zwei Fragen auf. Wie will man, da die massiven Aufforstungen vor allem in armen tropischen Gebieten – des schnelleren Wachstums wegen – erfolgen sollen, eben jene neuen Waldflächen ganz praktisch vor Spekulation, Abholzung und Verbrennung schützen? Und, gesetzt den Fall, diese Neupflanzungen hätten dennoch dauerhaft Bestand, ist es da ganz grundsätzlich nicht doch auch ein probates Instrument, unsere auf Raubbau und Verschmutzung, auf grenzenlose Mobilität und bedenkenlose Wegwerfmentalität basierende Wirtschafts- und Lebensweise unhinterfragt auf Dauer zu stellen? Weshalb sollten sich sonst auch Vertreter aus der Wirtschaft beteiligen …

 

Verfasst von: LuxOr | 22. Februar 2018

Den Teufel mit dem Beelzebub …

Ne fürwahr, ist das wieder ein bestechender Vorschlag von Donald und seinen Spießrutengesellen: laßt uns einfach die Lehrer bewaffnen. Feuer frei also für von renitenten Schülern frustrierte Leerkörper, das Faustrecht der Prärie kehre ein in die Schule, welche ihre Insassen fortan noch besser auf die Gewalt dort draußen, auf das Leben im Wilden Westen vorzubereiten vermag, die gegenseitige Jagdsaison ist hiermit eröffnet.

Drakonische Sanktionen bis hin zur Todesstrafe verhindern bekanntlich keine Straftat. Und welcher potentielle Amokläufer rechnet nicht sowieso mit dem Verlust des eigenen Lebens, mit dem er ohnehin wohl bereits abgeschlossen haben wird, oder blendet diese Eventualität schlichtweg aus, nur um es den anderen, den „eigentlich Schuldigen“ einmal richtig zeigen zu können. Auch pädagogische „Hilfssheriffs“ werden also (Schul-)Massaker künftig kaum verhindern können. Eher das Gegenteil wird eintreten: vorschneller Gebrauch der Waffe, wenig kaschierter Mißbrauch („der Neger verhielt sich verdächtig und machte plötzlich eine Bewegung …“) bis hin zu neuerlichen Gewaltausbrüchen mit zahlreichen unschuldigen Opfern, begangen dann aber von einer neuen Tätergruppe. Da muß man schon Hand anlegen an die Wurzel des Übels. Aber wes Brot ich ess, des Lied ich sing, gell Donald! Im Übrigen ist es schließlich einfach pervers, welcher Unfug noch immer und immer wieder im Namen der Freiheit getrieben werden kann.

 

Verfasst von: LuxOr | 14. Februar 2018

Aufrecht!

Welch ein Glück, mag der interessierte, gleichwohl irritierte Beobachter der vergangenen Tage verzweifelt-erleichtert aufseufzen, daß sich nach all der (personal-)politischen Narretei der sozialdemokratischen Sandkastenkontrahenten noch eine bundespolitisch bislang unbekannte Parteifrau aus dem hohen Norden (wenn auch gebürtige Thüringerin) so weit ermannte, der personellen Sturzgeburt in Sachen Parteivorsitz wenigstens den Hauch einer demokratischen Wahl und damit eines Neuanfangs zu geben.

Andrea Nahles mag nach den Ereignissen der letzten Tage und Wochen tatsächlich die geeignete (weil wohl einzige) Kandidatin für den Parteivorsitz sein; mit Leidenschaft, Verve und Kampfgeist setzte sie sich nach innen wie außen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen (auch wenn der Verfasser dieser Zeilen aus den letzthin vielfach bemühten staatspolitischen Überlegungen heraus die Espede lieber zur Regeneration in der Opposition gewußt hätte) wie für die innerparteiliche Annahme des Koalitionsvertrages ein und konnte damit ihre Zuhörerschaft mitreißen, zumindest im Vergleich mit ihrem damaligen Vorsitzenden. Und auch als Ministerin für Arbeit und Soziales machte sie im Großen und Ganzen eine gute Figur. Dennoch haftete ihr im Falle einer allzu raschen Inthronisation der Makel an, nur dank der Kungelei mit dem gelinde gesagt unglücklich agierenden Martin Schulz auf das Schild gehoben worden zu sein. Nach dem gerade erlebten Hauen und Stechen präpotenter Möchtegerns wäre das kein überzeugendes Signal eines auf einem neuen Gemeinschaftsgeist aufbauenden programmatischen Neuanfangs an die ohnehin merklich grummelnde Basis wie die interessierte Öffentlichkeit gewesen. Der Aufruhr ist also durchaus nachvollziehbar. Nicht viel besser sähe es aus, wenn Frau Nahles am 22. April nun ganz ohne GegenkandidatIn in das schönste Amt neben dem Papst gewählt würde. Aus diesem Grunde  ist die Kandidatur der Oberbürgermeisterin von Flensburg, Simone Lange, nur zu begrüßen.

Gut möglich, daß sie ein reiner Zählkandidat bleiben wird. Gänzlich aussichtlos scheint mir die Angelegenheit allerdings auch nicht zu sein, ein Achtungserfolg könnte immerhin drin sein. Klar, Frau Lange ist bundespolitisch bislang nicht präsent, demnach mutmaßlich wenig vernetzt und also ohne das, was man im Polit-Jargon gerne Seilschaft oder Hausmacht zu nennen pflegt. Gleichwohl ist dieser Mangel auch ihr großer Pluspunkt, geht sie doch als frisches Gesicht gänzlich unbelastet (nicht nur) von den Auseinandersetzungen um GroKo – oder eben nicht – ins Rennen. Sie ist jung, weiblich noch dazu und Mutter (was derlei Ambitionen freilich für eine Familie bedeutet, steht auf einem anderen Blatt), hat Parlamentserfahrung auf Kommunal- und Landesebene und amtiert seit einem Jahr als OB einer norddeutschen Mittelstadt.  Was ihr zudem zum Vorteil gereicht, nicht zuletzt auch angesichts populistischer Vorwürfe an die Politikerkaste, ist, daß sie als ehemalige Sachbearbeiterin der Kriminalpolizei beruflich wie gesellschaftlich Bodenhaftung ausstrahlt und zugleich Kompetenzen auf dem immer wieder virulenten Gebiet der inneren Sicherheit mitbringt.

Das alles mag noch keine glücklich-souveräne Parteivorsitzende machen und fraglich bliebe zweifellos, wie sich eine Frau Vorsitzende Lange denn gegen altgediente mächtige Landesfürsten, Bundestagssenioren und erfolgreiche MinisterpräsidentInnen durchsetzen könnte (auch wenn es deren in den Reihen der Sozialdemokratie auch nicht mehr so viele gibt). Zumal sich die altehrwürdige, dieser Tage aber geschüttelte Espede wohl eher für die Bundes-Polit-Profin und eine damit verbundene, zumindest nicht gänzlich unwahrscheinliche Aussicht auf eine Rückkehr zu einem Plätzchen an der Sonne aussprechen wird denn für einen verhältnismäßig unsicheren, polit-romantischen Wechsel auf die Zukunft.  Und dennoch: um die Wogen erstmal etwas zu glätten und die Partei wieder in ruhigere Gewässer zu bringen, indem man einen Parteitag zumindest vor eine echte Wahl stellt (die anstehende Mitgliederbefragung über den Koalitionsvertrag ist dagegen demokratie-theoretisch mehr als zweifelhaft), kann der gerupften sozialdemokratischen Führung eigentlich nichts Besseres widerfahren (auch wenn der ewige Stegner bereits wieder stichelt). Und schließlich sei noch daran erinnert: auch Helmuts Mädchen wurde einstmals unterschätzt …

Verfasst von: LuxOr | 2. Januar 2018

Mir hänn au unsre guate Seita!

Das stellte das Äffle weiland im Brustton der Überzeugung fest. Worauf das Pferdle nur trocken erwiderte: Ja, bsonders vun hinde. Ha, denkt sich darob Mäx Meyer ganz selbstbewußt, da kennt ihr eben meine grüne Seite noch nicht! Et voilà:

Ha, hier gibt’s nix zu sehe!

 

 

Uuh, Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte! Dann rolle ich mich jetzt eben ein …

 

Isch der imma no doh! Dann probier ich’s mal mit Ignoriere …

 

Fürwahr und aufgepaßt, liebe Kätzinnen, ich hab au meine guate Seita – bsonders vun unde!

 

Mäx M., der unbestrittene König des Hinterhofs.

Verfasst von: LuxOr | 2. Januar 2018

Und weil’s so schön war, …

gerade nochmal eine hübsche Publikumsbeschimpfung aufgetischt: diesmal eine tatsächlich stattgehabte, durch Gunter Gabriel nämlich bei irgendeinem nachmittäglichen Festauftritt im sachsen-anhaltinischen Eisleben im Sommer 2004: einfache Wahrheiten einer unbürgerlichen Existenz im Dienste des bürgerlichen Arbeitsethos, getarnt als gessellschaftspolitisches Engagement der „Kunst“. In jedem Fall kunstvoll interpretiert von DJ Koze alias Adolf Noise.

 

 

Verfasst von: LuxOr | 9. Dezember 2017

Publikumsbeschimpfung

All den Uninspirierten, Schöngeistern, Sesselpubsern, Realitäsflüchtigen, Lauwarmen … und den Trumpltieren allüberall auf dem Globus: Eisbären müssen doch weinen!

 

My entire @Sea_Legacy team was pushing through their tears and emotions while documenting this dying polar bear. It’s a soul-crushing scene that still haunts me, but I know we need to share both the beautiful and the heartbreaking if we are going to break down the walls of apathy. This is what starvation looks like. The muscles atrophy. No energy. It’s a slow, painful death. When scientists say polar bears will be extinct in the next 100 years, I think of the global population of 25,000 bears dying in this manner. There is no band aid solution. There was no saving this individual bear. People think that we can put platforms in the ocean or we can feed the odd starving bear. The simple truth is this—if the Earth continues to warm, we will lose bears and entire polar ecosystems. This large male bear was not old, and he certainly died within hours or days of this moment. But there are solutions. We must reduce our carbon footprint, eat the right food, stop cutting down our forests, and begin putting the Earth—our home—first. Please join us at @sea_legacy as we search for and implement solutions for the oceans and the animals that rely on them—including us humans. Thank you your support in keeping my @sea_legacy team in the field. With @CristinaMittermeier #turningthetide with @Sea_Legacy #bethechange #nature #naturelovers This video is exclusively managed by Caters News. To license or use in a commercial player please contact info@catersnews.com or call +44 121 616 1100 / +1 646 380 1615”

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