Nicht jedem ist es vergönnt, seine Liebe zu teilen. Mag es Unbeholfenheit sein oder schlichtweg ein Mangel an Gelegenheit. Oder der/die Andere erwidert die entgegengebrachte Zuneigung einfach nicht. Keine Seltenheit heutzutage in modernen Single-Gesellschaften. Ein Zustand, jedenfalls, der auch krank machen kann. Doch hat nicht einjeder das Recht zu lieben – und geliebt zu werden? Das Recht auf ein bißchen Farbe und Lebendigkeit im Alltag, ja, auch auf Nähe, Wärme, Treue. Bedingungslose Liebe schenkt allein ein Tier dem Menschen.
Liebe immer, wenn nicht jemand, so doch etwas.
(K.H. Waggerl)
Photographie © LuxOr
PS: Auch zwei unserer Familienkaters, Kasperle und Balduin, liegen dorten anonym begraben. Mögen die beiden – als auch die göttliche Susi, genannt „Mubbi“, die geduldige Begleiterin meiner Kindheit, und das Julchen – auf ewig herumstromern, tollen und tapseln
Bewegende Gedanken, sie begleiten die Menschheit wohl seit Jahrtausenden, als ewiger Kreislauf des Lebens, der Liebe und des Todes. Alles Gute dir, Dario 🙂
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Lieben Dank Dir, o De!
War ursprünglich mal als Kontrapunkt zum Valentinstag gedacht. Dabei haben die lieben Miezis und Wauis doch ihr ganz eigenes Recht …
Dankeschön und machs besser 😉 🙂 und überhaupt, der El
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