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Ich seh‘ empor zu den Sternen …

Denkste!

Wie meine beiden Damen gerade vorhin zusammen den Online-Gottesdienst mitfeierten, kam mir ein gefühligs Liedl in den Sinn. Wohl auch unter Einfluß des heutigen Feiertags. Ja, meine Lieben, wer im Süden der Republik zuhause sein darf, der hat heute die dreikönigliche Feiertagsruhe weg. Wie dem auch sei, ich sang dies sakrale Stück vor Jahr und Tag mit meinem sonoren Baß selbst inbrünstig im damaligen Chörle mit. Und dachte nun noch bei mir, hej LuxOr, das wär doch jetzt ein passender Titel als Feiertagsgrüßle für den Blog. Flugs in meine Kemenate hochgestiegen, den Laptop aufgeklappt, die Du-Tube geöffnet und dorten die ersten Worte des Titels eingegeben. Doch o Schreck, wie fiel ich da aus allen schneeträchtigen Wolken! Ich hatte mich in einem winzigen, doch heuer entscheidenden Detail getäuscht: denn das Liedl lautet mitneffen auf den tagesaktuellen Namen „Ich seh‘ empor zu den Sternen“! Nein, sondern „den Bergen“ sollte eigentlich die ungeteilte Aufmerksamkeit meines Blickes gelten … Mon Dieu, quel malheur! Mit so viel alpiner Naturfreude im Kirchengesang kann aber auch wirklich niemand rechnen! Dennoch bleibt es ein stimmungsvolles, tröstlicches Lied. Zumal es auch eine von mir noch immer hoch verehrte blonde junge Dame zu ihrem Lieblingslied erkoren hatte … Daher mag ich es der werten Followerschaft nun auch nicht länger vorenthalten, here it is: